Kiribati ist ein Inselstaat im zentralen Pazifik, der aus 33 Atollen und Inseln besteht und über drei Ozeanzonen verteilt ist. Das Land ist für Ausländer wenig erschlossen und steht vor existenziellen Herausforderungen durch den steigenden Meeresspiegel.
🏠 Miete (Zentrum)
450 €
💶 Lebenshaltung gesamt
1.320 €/Monat
⭐ Schwierigkeitsgrad
Sehr schwierig
🇪🇺 EU-Mitglied
Nein
Kiribati ist ein Inselstaat im zentralen Pazifik, der aus 33 Atollen und Inseln besteht und über drei Ozeanzonen verteilt ist. Das Land ist für Ausländer wenig erschlossen und steht vor existenziellen Herausforderungen durch den steigenden Meeresspiegel.
Deutsche Staatsbürger können für bis zu 30 Tage visumfrei einreisen; eine Verlängerung ist beim Einwanderungsamt in Südtarawa möglich. Für längere Aufenthalte oder Arbeit ist ein entsprechendes Visum erforderlich, das beim kiribatischen Einwanderungsamt beantragt werden muss. Die bürokratischen Prozesse sind langsam und persönliche Antragstellung vor Ort ist oft notwendig.
Kiribati erhebt eine Einkommensteuer von 25 % auf lokales Einkommen. Ausländische Einkünfte unterliegen in der Regel nicht der kiribatischen Besteuerung. Das Steuersystem ist einfach strukturiert.
Kiribati ist ein friedliches Land mit sehr niedriger Kriminalität. Das größte Risiko ist der steigende Meeresspiegel, der Teile des Landes langfristig unbewohnbar zu machen droht.
Die Lebenshaltungskosten sind trotz der einfachen Verhältnisse aufgrund der hohen Importabhängigkeit nicht günstig. Importierte Lebensmittel und Konsumgüter sind teuer; lokale Produkte wie Fisch und Kokosnuss sind preiswert. Eine bescheidene Unterkunft kostet 300 bis 500 EUR monatlich.
Wohnraum für Ausländer ist sehr begrenzt und meist auf Südtarawa konzentriert. Einfache Unterkünfte kosten 300 bis 500 EUR; gut ausgestattete Wohnungen für Expats sind selten und teurer.
Lebenshaltungskosten variieren je nach Region. Vergleiche die Städte um den besten Ort für dich zu finden.
Arbeitsmöglichkeiten für Ausländer sind sehr begrenzt und beschränken sich hauptsächlich auf Entwicklungshilfeorganisationen, internationale NGOs und den öffentlichen Sektor. Lokale Jobs sind fast ausschließlich Einheimischen vorbehalten.
Weitere Länder werden laufend hinzugefügt. Komm bald wieder!
Die wichtigsten Fragen von Auswanderern – beantwortet von unseren Expats vor Ort.
Kiribati ist ein Inselstaat im zentralen Pazifik, der aus 33 Atollen und Inseln besteht und über drei Ozeanzonen verteilt ist. Das Land ist für Ausländer wenig erschlossen und steht vor existenziellen Herausforderungen durch den steigenden Meeresspiegel. Deutsche Staatsbürger können für bis zu 30 Tage visumfrei einreisen; eine Verlängerung ist beim Einwanderungsamt in Südtarawa möglich. Für längere Aufenthalte oder Arbeit ist ein entsprechendes Visum erforderlich, das beim kiribatischen Einwanderungsamt beantragt werden muss. Die bürokratischen Prozesse sind langsam und persönliche Antragstellung vor Ort ist oft notwendig.
Deutsche Staatsbürger können für bis zu 30 Tage visumfrei einreisen; eine Verlängerung ist beim Einwanderungsamt in Südtarawa möglich. Für längere Aufenthalte oder Arbeit ist ein entsprechendes Visum erforderlich, das beim kiribatischen Einwanderungsamt beantragt werden muss. Die bürokratischen Prozesse sind langsam und persönliche Antragstellung vor Ort ist oft notwendig.
Die Lebenshaltungskosten sind trotz der einfachen Verhältnisse aufgrund der hohen Importabhängigkeit nicht günstig. Importierte Lebensmittel und Konsumgüter sind teuer; lokale Produkte wie Fisch und Kokosnuss sind preiswert. Eine bescheidene Unterkunft kostet 300 bis 500 EUR monatlich.
Arbeitsmöglichkeiten für Ausländer sind sehr begrenzt und beschränken sich hauptsächlich auf Entwicklungshilfeorganisationen, internationale NGOs und den öffentlichen Sektor. Lokale Jobs sind fast ausschließlich Einheimischen vorbehalten.
Kiribati ist ein friedliches Land mit sehr niedriger Kriminalität. Das größte Risiko ist der steigende Meeresspiegel, der Teile des Landes langfristig unbewohnbar zu machen droht.
Wohnraum für Ausländer ist sehr begrenzt und meist auf Südtarawa konzentriert. Einfache Unterkünfte kosten 300 bis 500 EUR; gut ausgestattete Wohnungen für Expats sind selten und teurer.
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